SUNDAY SOULTALK #10: Wie viel Sex ist für Social Media OK?

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Body* - ZUGESCHNÜRT // Bomber Jacket - H&M MEN // Chocker - DIY

... wie viel darf man im World Wide Web preisgeben?
Das ist die Frage, um die es in meinem heutigen Sunday Soultalk gehen soll. Wie viel Haut darf man im Internet öffentlich zeigen? Was ist zu sexy? Wo sollte man sich Grenzen setzen? Was ist zu privat für die Öffentlichkeit? Wenn man einen Teil seines Lebens im Internet  veröffentlicht, muss man definitiv überlegen, dass das wirklich sehr viele Leute sehen. Nicht nur die Leute, die du persönlich kennst, sondern auch fremde Menschen. Das fängt bei seinem privaten Facebook Profil an und hört bei seinem Instagram Profil, Snapchat oder eben dem eigenen Blog auf. Ich finde immer, ab einem gewissen Alter kann man auf jeden Fall selbst entscheiden, was man öffentlich von sich preisgeben möchte. Es gibt Leute, die halten komplett Abstand von der Social Media Welt. Was ich manchmal auch echt nachvollziehen kann. Bei mir gehört auch Social Media heute zu meinem Job und so nimmt Instagram und auch Snapchat mittlerweile jeden Tag einen kleinen Teil meiner Tageszeit ein. Ich poste, was ich so esse, wo ich so hingehe, wo ich mich gerade befinde, zeige euch in Snapchat Teile meiner Wohnung oder was ich gerade so zugeschickt bekommen habe. Zu viel für die Öffentlichkeit? Manchmal vielleicht schon. Bei mir hört das öffentliche Teilen auf, sobald es um mein eigenes, das familiäre oder das private "innere" Leben meiner Freunde geht. Streit, Schmerz, schlimme Schicksale oder tiefe Gefühle müssen nicht mit der Welt, sondern mit dem engen Umfeld geteilt oder geklärt werden.
Heute soll es jedoch nicht um das innere, sondern eher um das äußere Veröffentlichen gehen. Wie viel nackte Haut ist okay? Ist ein Bikini Bild schon "too much"? Kann ich ein Bild in Unterwäsche auf Instagram teilen? Oder ist das zu viel "Sex" für das World Wide Web? Meine Meinung dazu: Solange die Bilder ästhetisch sind, ich mich selbst wohlfühle, mein Selbstbewusstsein das zulässt, und ich das mit mir selbst vereinbaren kann, geht das vollkommen in Ordnung. Jeder muss für sich selbst entscheiden. Wie ihr vielleicht wisst, stehe ich auch ab und zu mal unabhängig von meinem Blog vor der Kamera. Die Arbeit als Model macht mir persönlich richtig Spaß, ich stehe gerne vor der Kamera und fühle mich dabei auch wohl. Was nichts mit Arroganz zu tun hat - ich habe es schon als Kind geliebt, wenn mein Opa mit der riesigen Videokamera vor mir stand. Ich stand schon in Unterwäsche vor zahlreichen Menschen, bin für Castings schon in Mini Tangas über den Laufsteg gelaufen und habe auch schon einige Unterwäsche Shoots hinter mir. Irgendwann wird das zur Normalität und auf gut Deutsch: "Irgendwann scheißt man sich einfach nichts mehr." Solange die Sache ästhetisch abläuft. Als ich vor Kurzem dann wunderschöne Dessous von Zugeschnürt zugeschickt bekommen habe, musste ich erstmal überlegen, wie ich diese jetzt in Szene setze, damit das für das Internet nicht zu viel ist, man die Teile aber schön sehen kann. Ich glaube, das habe ich auch ganz gut hinbekommen - sieht nicht zu viel Haut und die Bodys und Dessous kommen trotzdem gut zur Geltung! Ich bin im Moment echt absolut Bodysuit-Addicted! Am Besten mit viel Spitze und Modelle, die sich nicht zu sehr unter der Kleidung abzeichnen. Die Teile passen einfach perfekt unter Kleider und Tops und sind vor allem in Abend Looks im Moment bei mir immer dabei! BIG LOVE! Somit wünsche ich euch einen schönen Sonntag und gebe euch en Gedanken mit: Macht nur, was ihr selber wollt, womit ihr euch wohl fühlt und denkt immer mit ein bisschen Vorsicht daran: Das Internet vergisst nie!



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 Bra* - ZUGESCHNÜRT // Top - AMERICAN APPAREL 

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3 Kommentare

3 Antworten zu “SUNDAY SOULTALK #10: Wie viel Sex ist für Social Media OK?”

  1. Hi 🙂
    Erstmal: Ich finde die Bilder sind sehr gelungen. Es sieht sehr ästhetisch aus. Und die Dessous sind sehr hübsch. Ein Träumchen 😀
    Nun zum anderen Teil.. Ich finde, wenn Bilder mit mehr Haut veröffentlicht werden sollten sie nicht unbedingt einen erotischen Touch besitzen, sondern eher ästhetisch wirken. Es kommt halt auch auf die Belichtung, Kulisse usw. an. Wenn man die Bilder in Reizwäsche oder Bikini im Bett macht, sieht es natürlich unästhetisch aus 😀
    Man blendet auch so schnell aus, dass das Internet nichts vergisst. So schrieb ich letztens erst über Monogamie. Was ja doch eigentlich auch eher ein privates Thema ist. Man muss bei der Themenauswahl eben abwägen und eine gesunde Mischung zwischen privatem und oberflächlichem finden.

    Liebe Grüße, Susanna
    ____________________________________
    http://www.susannavonundzustil.de

  2. Birte S sagt:

    Liebe Laura,

    Sehr mutig von Dir, aber ich finde du hast die Bilder auch absolut stimmungsvoll inszeniert. Bin total begeistert und finde es nicht zu viel des Guten fürs internet! Außerdem entscheidet ja jeder selbst, wo die Schmerzenzgrenze ist. Die Unterwäsche sieht jedenfalls toll aus an Dir!

    Alles Liebe,
    Birte
    SHOW ME YOUR CLOSET

  3. andysparkles sagt:

    Ein schöner Beitrag und mega tolle Bilder von dir!

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