Dehnen, Stretchen, Aufwärmen und Cool Down.

 

LET´S STRETCH IT OUT!!

 

Stretching und Dehnen! Ein Thema, das im ersten Moment echt easy und nach „Ja, gehört halt dazu“ klingt, doch für mich war es ehrlich gesagt bis vor Kurzem nie wirklich ein wichtiger Punkt. Aufwärmen vor dem Training? Ja, vielleicht mal eben kurz 5 Minuten laufen. Vor dem Ausdauer-Cardio-Training? Nie gemacht. Stretchen nach dem Krafttraining, Dehnen nach dem Laufen oder eine kleine Runde Yoga für die Beweglichkeit? Alles Zeitverschwendung! Ja, so sah es bei mir bis vor einiger Zeit noch aus.

 

Ich mache mittlerweile seit etwa 7 Jahren, effektiv seit ca. 2 Jahren Sport und mittlerweile kann ich mir ein Leben ohne tägliche Bewegung nicht mehr vorstellen. Ich sage übrigens bewusst „Bewegung“ und nicht „Sport“, da ich mir mittlerweile auch die Regenerationstage zwischen den Trainingseinheiten nehme und auch mal einen Tag komplett aussetze. Doch an diesen Tagen sitze ich nicht faul auf der Couch und tausche mein Sportprogramm gegen eine Tafel Schokolade ein, sondern versuche, meinen Hintern trotzdem mal hochzubekommen. Das mag ein richtig langer Spaziergang sein, eine große Runde Shoppen oder Einkaufen (ja, das kann sogar POWERSPORT sein!!:D), eine lange Stretching-Einheit am Abend oder eine kleine Runde Entspannungs-Yoga. Hauptsache irgendwas, denn sonst fehlt da etwas in meinem Alltag.

Wenn ich den ganzen Tag am Schreibtisch sitze und mich nur zwischen Wohnzimmer, Schlafzimmer und Küche hin und her bewege, fühle ich mich abends absolut nicht ausgelastet, mir schmerzt nicht nur der Rücken vom stundenlangen Sitzen, auch meine Beine fühlen sich  schwer und dick an. Man sollte die Bewegung wirklich zu einer Routine, zu einem „Alltags-Essential“, wie Essen, Trinken und Schlafen werden lassen. Das geht nicht von heute auf morgen und auch bei mir hat es einige Zeit gedauert, bis ich den Sport wirklich geliebt habe und morgens lieber früh aufgestanden bin, um eine Runde ins Gym zu gehen, anstatt mich nochmal umzudrehen und die Snooze-Taste zu drücken. Für mich mittlerweile unglaublich, dass ich bis zu meinem Abitur eigentlich gar keinen richtigen Sport gemacht habe – mal ausgenommen von den paar Stunden Schulsport, von welchen ich mich immer mit „Unterleibsschmerzen“, „Erkältung“ oder „Husten“ versucht habe zu befreien. Ich habe es einfach nur gehasst und bin bis heute kein Mannschafts-Sport-Mensch, sondern trainiere lieber für mich selbst. Der Sport ist meine Medizin, um abzuschalten, mich gut, gesund und fit zu fühlen.

 

 

 

Wie das Dehnen zu meiner großen Liebe wurde

 

Ich glaube, es war so ca. Mitte des letzten Jahres. In meiner „sportlichen Zeit“ davor waren mir Dinge wie Stretchen, Dehnen und Yoga zwar bekannt, doch umgesetzt habe ich die Aktivitäten nie. Sagen wir es ganz einfach mal so – ich wusste, dass diese Dinge schon irgendwie Sinn machen müssten und mir gut tun aber hatte nach einer anstrengenden Trainingssession oder einem langen Lauf einfach absolut keinen Bock mehr, mich jetzt noch in den Ruhebereich des Gym oder auf meine Yoga Matte im Zimmer zu legen und mich auszudehnen. Mich zu stretchen, eine kurze Yoga Einheit zu machen oder meine Muskeln mit einer Faszienrolle zu lockern. Nö, keinen Bock. Bis ich dann gegen Mitte des letzten Jahres immer wieder mit so schlimmen Rückenschmerzen zu kämpfen hatte, dass ich teilweise kaum mehr sitzen oder laufen konnte. Die Schmerzen sind bis ins Bein gezogen und ich habe den Schmerz gekonnt ignoriert. Habe fleißig weiter trainiert und dachte – ach, das wird schon weggehen. Tat es aber nicht, der Schmerz blieb und wurde durch jede Trainingseinheit mit starken Gewichten schlimmer. Nach Orthopäden-Besuchen, die mir leider ziemlich wenig Info einbrachten, habe ich für mich selbst entschieden, ein wenig mit den Gewichten runterzuschrauben, lieber Workouts mit meinem eigenen Körpergewicht zu machen und auch immer öfter mal Yoga und Pilates in meine Trainingsroutine einzubauen. Was soll ich sagen? Nicht nur meine Schmerzen sind VIEL besser geworden, auch ich habe mich vor allem durch das Yoga komplett verändert. Ich schlafe besser, bin ausgelasteter, fühle mich einfach „freier“ und beweglicher. Ich glaube, ich werde euch zu diesem Thema auch nochmal einen eigenen Post schreiben, denn da würde ich jetzt schon wieder komplett den Blogpost ausweiten.

Ich habe angefangen, mich wirklich nach JEDER Sport Einheit (egal ob Ausdauer oder Kraft) zu dehnen und wenn ich wirklich wenig Zeit habe, zumindest ein ganz kurzes Cool Down zu machen und mich abends nochmal richtig zu dehnen. Ich habe mittlerweile einige YouTube Videos in diversen Playlists gespeichert, die ich super gerne absolviere und ich merke wirklich, wie ich von Tag zu Tag beweglicher werde, meine Muskeln sich lockern und es sich meine ständigen Rückenschmerzen täglich besser werden! Mittlerweile trainiere ich auch wieder mit Gewichten, nehme mir aber bewusst Auszeit-Tage, an welchen ich mich mit Yoga/Pilates Übungen beschäftige und/oder ich mich auch mal „nur“ eine Runde stretche. Auch vor dem Training wärme ich mich mittlerweile neben einer kurzen Cardio Einheit auch immer mit ein paar leichten Mobilitäts-Übungen auf. Das Ganze dauert nicht länger als 5 Minuten – let´s do it!! Ich kann da „leider“ nur aus Erfahrung sprechen, wünschte, ich hätte die Erkenntnis früher für mich gefunden und werde definitiv von jetzt an immer fleißig meinem Körper die Zeit schenken!

 

 

Übrigens muss ich hier auch gleich nochmal kurz anmerken, dass ich hier nur von meinen EIGENEN ERFAHRUNGEN spreche! Ich bin kein geschulter Fitness Coach oder ähnliches und berichte hier nur von mir selbst – just for your Information!;)

 

 

 

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Sport Leggings – PUMA  //  Sport Bra – PUMA  //  Sneakers – PUMA

 

 

 


 

 

 

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11 Kommentare

11 Antworten zu “Dehnen, Stretchen, Aufwärmen und Cool Down.”

  1. Patty sagt:

    Du siehst wirklich toll in deiner Sportkleidung aus 🙂 Ich finde Sport ebenfalls unglaublich wichtig und liebe es. Seit ich in Dubai lebe stehe ich tatsächlich jeden Morgen 2 Stunden früher auf um mich während der Woche auspowern zu können. Leider finde ich außer morgens nicht wirklich Zeit dafür, aber mittlerweile habe ich das super gut in meinen Tagesablauf integriert. Ehrlich gesagt habe ich mich früher nie gedreht und erst mit der Zeit gelernt wie wichtig das eigentlich ist. Mittlerweile nutze ich auch regelmäßig meine Faszienrolle 🙂

    Liebe Grüße,
    Patty
    https://www.measlychocolate.de

    • laura sagt:

      Hey meine Liebe,
      vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar! Und dankeeeee für das Kompliment! 🙂
      Ja du sagst es, das tut einfach so gut und man kann viel besser in den Tag starten! Übrigens mega, dass du in Dubai lebst, ein Traum!

      xx,
      Laura

  2. Tina sagt:

    Erstmal muss ich sagen dass du so mega in dem Set ausschaust! Ich liebe die Farbe einfach – da muss ich wohl mal wieder Workout Sachen shoppen 😉
    Außerdem finde ich dehnen auch super wichtig, gerade wegen der Beweglichkeit und nach einem langen Tag im Büro und dem ganzen Sitzen… mit Yoga müsste ich mich aber auf jeden Fall noch etwas mehr beschäftigen 😉

    Xxx
    Tina
    https://styleappetite.com

  3. laura sagt:

    Dankeeee mein Herz!!! PUMA hat einfach so mega nice Sachen!
    Absolut, du sagst es!!

    xxx

  4. Tiffy sagt:

    Super süße Auswahl an Sporthosen, finde ich wirklich inspirierend die Farbpalette, die du zusammengestellt hast. Du bringst es auf den Punkt, Dehnen ist wirklich so wichtig. Ich möchte in meinem Marathon Training auch nicht mehr drauf verzichten.

    Liebe Grüße Tiffy von https://tiffyribbon.com

  5. laura sagt:

    Vielen Dank meine Liebe!
    Oh yes, du sagst es! Dehnen ist einfach so wichtig! 🙂

  6. Tascha sagt:

    Vorweg: wenn man dich so in deinem Sport Dress sieht, lohnt es sich definitiv seinen Arsch von der Couch zu bewegen 😉 Das Set steht dir ausgezeichnet.
    Ich finde es super, dass du einen Weg gefunden hast , den Sport in deinen Alltag zu integrieren. Ebenfalls finde ich, dass die Bewegung entscheidend ist. Ich kann auch nicht den ganzen Tag rum sitzen und einfach nichts tun.

    Love Tascha
    http://www.taschasdailyattitude.com

  7. nathalie sagt:

    dein sportoutfit gefällt mir echt richtig gut! 🙂
    und wem gehört denn der süße pomeranian? 😉
    ich muss auch unbedingt öfters sport machen!

    LG*

    Nathalie von Fashion Passion Love ♥

  8. laura sagt:

    Danke meine Liebe! Der ist von meiner Freundin Evelyn, einfach so ein Schatz!!
    <3

  9. Katharina sagt:

    Ein sehr toller Post!
    Mir geht’s da tatsächlich genauso wie dir: ich hab ewig diese „kleinen“ Sporteinheiten vernachlässigt, allenfalls (!) mal vor dem Joggen ein bisschen aufgewärmt.
    Insbesondere, wenn man viel sitzt sollte man wirklich immer darauf achten, sich dennoch ausreichend zu bewegen.
    Ich persönlich bevorzuge da Übungen mit dem Eigengewicht, die finde ich super!
    Sehr wichtiges Thema, finde ich schön, dass du darüber geschrieben hast.
    Alles Liebe,
    Katharina ♥

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