Motivation und Disziplin für Sport & einen gesunden Lifestyle.

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Motivation & Disziplin für Sport – der Wille macht´s!

 

Ich glaube, die meist gestellten Fragen und Messages, die ich täglich bekomme, drehen sich um das Thema: „Wie kannst du dich täglich zum Sport motivieren?“. Auch Fragen zu meinem gesunden Lifestyle, wie ich es schaffe, so gesund zu essen und immer positiv zu bleiben, bekomme ich super häufig. Ich finde es mega, wenn ihr so ein Bild von mir habt, denn als Influencer versuchen wir ja auf unseren Plattformen, euch zu inspirieren, zu motivieren und euch die besten Seiten von uns zu zeigen. Doch ich muss auch ehrlich sagen, dass das „Instagram Life“ nicht zu 100% unser Real Life darstellt. Auch mir geht es mal schlecht, ich habe neben den schönen Momenten im Leben (die zum Glück meist überwiegen), auch mal richtige Bad Vibes und fühle mich auch mal – sorry, aber so ist es nun mal – richtig scheiße. Ich habe auch Tage, an welchen ich absolut nicht aus dem Bett komme, lieber eine Runde netflixen würde, als ins Gym zu gehen, einfach müde und platt bin. Doch das sind Momente in meinem Leben, auf die ich selbst, mit MIR klarkommen muss und die ich dann auch ungerne mit der Öffentlichkeit teile. Momente, die so ziemlich jeder im Leben hat, die allerdings selten in der bunten Social Media Welt geteilt werden.

Doch auch die schlechten Lebensabschnitte sind wichtig. Uns sollte allen klar sein, dass es definitiv noch ein (viel besseres) Life außerhalb von Instagram, YouTube und Blogs gibt. Ich persönlich bin nicht die Person, die Probleme gerne außen trägt und andere volljammert, die mit meinen Problemen rein gar nichts zu tun haben. Lieber arbeite ich weiter an mir selbst, versuche Lösungen zu finden und Wege, die mich wieder glücklich machen und mich ins Reine bringen. So bin ich auch zum Sport gekommen.

Ich habe früher, während meiner Kindheit, Jugend und in der Schulzeit eigentlich so ziemlich NIE Sport gemacht. Bis es mir dann während meiner Abizeit richtig schlecht ging. Die Trennung von meinem ersten richtigen Freund, der Lernstress, nebenbei viel gearbeitet, wenig Schlaf. Ich hatte ständig Magenschmerzen, war schlapp, schlecht gelaunt und irgendwie hat mir ein bisschen die Motivation für alles gefehlt. Zusammen mit meiner besten Freundin habe ich mich schließlich im Gym angemeldet und habe angefangen, regelmäßig Sport zu treiben. Ich muss zwar sagen, dass ich in meiner ersten Zeit in einem Fitnessstudio absolut NULL Ahnung von Sport hatte, einfach irgendwas gemacht habe (Cardio, ein paar Übungen an den Geräten – typisch „Girl geht das 1. Mal ins Gym“) und das Ganze eher als Ablenkungen und Ausgleich zum Alltag gesehen habe. Nicht perfekt, aber auf jeden Fall ein Anfang.

 

Ein Anfang von dem, wo ich heute in meinem sportlichen Alltag stehe. Jeder fängt ja mal klein an und auch wenn meine ersten Begegnungen mit dem Fitness Studio und generell mit Sport nicht unbedingt die Besten waren, waren sie immerhin ein kleiner Step nach vorne. So richtig sportlich wurde ich erst 2018, als ich gemerkt habe, WIE GUT Sport für meinen Körper und vor allem auch für meine Seele sind. Genau dann, wenn ich diese schlechten Momente, Bad Vibes oder auch einfach mal richtig moody bin, bewege ich mich. Sport ist für mich nicht nur die gesündeste Medizin, der beste Wachmacher am Morgen und der absolute Killer für Bad Vibes, sondern auch ein Teil meines Alltags. So wie Essen, Schlafen und Arbeiten gehört Sport für mich mittlerweile so dazu, dass ich gar nicht mehr ohne kann. Während meine Mama mich mittlerweile schon süß „Sport-Suchti“ nennt, weiß ich einfach ganz genau, dass es die beste Sucht ist, die man sich vorstellen kann. Nicht falsch verstehen – ein Übertraining ist natürlich auch nicht gesund und kann auch echt gefährlich werden, doch solange es euch gut tut und ihr für euch merkt, dass alles in einem guten Gleichgewicht ist: GO FOR IT!

 

 

 

HEaLTHY LIFESTYLE

Auch zu meinem „Healthy Lifestyle“ und meiner Ernährung bekomme ich mega oft Nachrichten von euch. Ja, ich ernähre mich sehr clean und ja, ich würde mein Leben auch mittlerweile als ziemlich gesund einschätzen. Das heißt aber nicht, dass ich ein absoluter Pro in Sachen Ernährung bin oder mich als 100% diszipliniert bezeichnen würde. Denn Freunde, Schokolade is life. Und ich würde mir niemals etwas verbieten, denn das Leben soll ja auch Spaß machen! Ich habe einfach irgendwann angefangen, intuitiv zu essen und es funktioniert super gut für mich. Ein großer Salat mit Süßkartoffelpommes, frischem Gemüse und selbstgemachtem Brot und Dips schmeckt mir mittlerweile so viel besser als ein Burger und Pommes aus dem Bistro nebenan, die drei Mal durch die Fritöse gezogen worden sind. Disziplin, Motivation und vor allem Lebenseinstellung sind die drei Worte, die man sich im Hinterkopf behalten sollte. Ich finde Diäten, Stoffwechselkuren und was es nicht so alles gibt absolut sinnlos, denn die hält man vielleicht ein paar Tage ein und schon ist man wieder in seiner normalen, oft vielleicht noch ungesünderen Routine gefangen. Hello Jo-Jo-Effekt!

Einen gesunden Lifestyle muss man leben, mögen und zum Alltag machen. „Gesund“ heißt nicht gleich immer, dass man nur Salatblätter essen und täglich 3 Stunden Sport sollte. Nein. Ich gehe auch feiern, gönne mir mal Alkohol, eine Pizza und ein Sommer ohne Eis ist für mich undenkbar. Balance is the Key. Wohl fühlen im eigenen Körper, fit sein, Sport machen, weil man WILL & es sich gut anfühlt, nicht weil man MUSS. Bewusst, möglichst clean essen, sich aber auch mal etwas gönnen im Leben. Das ist für mich ein gesunder, ausgeglichener Lifestyle. Seitdem ich regelmäßig Sport mache, bin ich vielleicht 1-2 Mal im Jahr krank (wenn überhaupt). Früher lag ich super oft mit einer Erkältung oder anderen kleinen Wehwehchen flach, war ständig müde und unausgelastet. Sachen, die ich im Leben nicht brauche und wieso ich mich dazu entschieden habe, bewusst und gesund zu leben.

 

 

 

Meine persönlichen Top 10 Motivations-Tipps

 


 

1

Finde heraus, was dir gut tut.

Für mich der allerwichtigste Punkt. Wenn man mit sich, seinem Körper und seinem Geist im Reinen ist, kann man nur gesund sein. Findet heraus, welche Sportart euch gut tut. Wie oft ihr euch sportlich betätigen solltet, findet eine Ernährungsweise, die euch fit hält, die ihr in den Alltag integrieren könnt und die euch schmeckt. Denn so haltet ihr auch durch und habt trotzdem Spaß dabei!

 

 

2

Abwechslung!

Abwechslung ist nicht nur in eurer Freizeit, in Beziehungen und im Alltag ein wichtiger Faktor, sondern auch, was das Thema Sport und Ernährung angeht. Denn wie soll man sich schon motivieren, wenn man jeden Tag das Gleiche macht, immer die gleiche Routine abrackert und jede Mahlzeit gleich aussieht? Bringt Abwechslung in euren Trainings- und Ernährungsplan, probiert Neues aus, experimentiert und vergesst vor allem eins nicht – den Fun Faktor!

 

 

3

Inspiration

Wie wir oben schon kurz besprochen haben, ist Instagram, YouTube und generell das ganze World Wide Web, Print Magazine und auch unser Umfeld eine riesige Inspiration für uns. Wir müssen natürlich damit rechnen, dass nicht alles real ist, was wir da online sehen. Ich finde dennoch, dass das Internet eine unglaublich gute Inspirationsquelle ist. Ich liebe es, mir tolle Fitness-Videos oder Food Diaries auf YouTube anzusehen, Podcasts zu hören oder auch bei Pinterest nach leckeren Rezepten, Workouts und na klar – auch mal nach „Body Goals“ zu suchen!;) Nehmt das Ganze nicht zu ernst, doch ab und zu hilft eine gute Portion Inspiration den Schweinehund zu überwinden!

 

 

4

Challenges

Setzt euch nicht nur Ziele, die ihr in einer bestimmten Zeit erreichen wollt, sondern challenget euch auch mal selbst! Für mich gibt es nichts Schlimmeres, als einen Alltag, ein Sportprogramm oder auch eine Ernährungsweise, die sich immer wiederholt, bei der ich irgendwann an einen Punkt ankomme, an dem nichts mehr weitergeht. Kleine Ziele, Herausforderungen an uns selbst und Challenges in jedes Lebenslage motivieren nicht nur unglaublich, sondern lassen uns auch eher durchhalten. Ich setze mir ständig neue Ziele und arbeite an mir selbst, das bringt mich in jeder Situation und Lebenslage weiter, verbessert meine Disziplin und motiviert mich unglaublich!

 

 

5

Neue Trainingspläne / Ernährungspläne

Mit neuen Plänen in Sachen Ernährung und Sport setzt ihr nicht nur neue Reize, die euren Körper immer wieder herausfordern, sondern bringt auch Abwechslung rein. Wie oben bereits genannt, sind Abwechslung und Herausforderungen das A und O, wenn man Ziele erreichen und motiviert bleiben will. Wenn ihr keine Ahnung habt, wie ihr euer Training zusammenstellen sollt, holt euch am Besten Hilfe von einem Personal Trainer, lasst euch in eurem Gym beraten, arbeitet mit qualifizierten Trainingsapps oder kauft euch Wochenpläne, wie zum Beispiel das 12 Wochen Programm von STRONGRR. Ich habe das Programm vor Kurzem auf meinem Instagram Channel vorgestellt und finde es ist vor allem für Anfänger super geeignet, um in den Sport einzusteigen und sich an einen Plan zu halten! Auch in Sachen Ernährung könnt ihr immer weiter an euch arbeiten, verschiedene Dinge ausprobieren. Da gibt es super viele Möglichkeiten und es ist bestimmt für jeden etwas dabei!

 

 

6

Belohnung!

Für jeden Step, jeden Erfolg im Leben solltet ihr euch belohnen! Denn so macht die Zielsetzung bzw. -durchführung gleich viel mehr Spaß und motiviert euch, weiter durchzuhalten! Ich belohne mich sehr oft mit gutem Essen (wer viel Sport macht, darf sich auch mal was Leckeres gönnen!) oder zum Beispiel auch mit schönen Sport Klamotten, denn die motivieren mich auch immer wieder zum Sport! Mein tolles Set, das ich auf den Fotos trage, ist zum Beispiel von Oceans Apart – ich liebe es! Mit schöner Sport Kleidung macht das Ganze doch nochmal um einiges mehr Spaß! Die beste Belohnung ist aber für mich immer das Gefühl, etwas erreicht zu haben! Etwas mit eigener Kraft und Willensstärke durchgezogen zu haben! #workforyourgoals

 

 

7

Das „After-Feeling“

Da kommen wir auch schon zum nächsten Punkt: Das „Gefühl danach“. Ob im Sport oder in Bezug auf Ernährung: ich habe mittlerweile wirklich gelernt, auf meinen Körper zu hören, in mich reinzudenken und zu erkennen, was mir gut tut und was nicht. Die Mood nach dem Sport, wenn ich weiß, ich habe etwas getan, ist für mich eines der besten Gefühle ever. Deshalb mache ich auch meistens schon morgens Sport – so starte ich perfekt in den Tag und habe nicht ständig im Hinterkopf, dass ich abends noch ein Workout durchziehen muss. Auch Essen hängt bei mir stark mit Wohlsein bzw. Unwohlsein zusammen. Wenn ich Sport mache, läuft bei mir im Normalfall die Ernährung auch viel besser. An Tagen, die ernährungstechnisch nicht gut laufen und an welchen ich mir ziemlich viel ungesundes Zeug reinhaue, gehe ich auch mit einem nicht so gutem Feeling ins Bett. Der nächste Tag läuft dafür meist umso besser!

 

 

8

Trainings-Buddys

Ich muss ja ehrlich sagen, dass ich da ein wenig im Zwiespalt stehe. Lieber alleine trainieren oder mit einem Partner an der Seite? Ich würde sagen, für Leute, die sich selbst nicht gut motivieren können ist es super, jemanden zu haben, mit dem man feste Sport Dates ausmacht, die einem vielleicht sogar beim Training unterstützen und mitziehen können. So habe ich auch mit dem Sport angefangen – zusammen mit meiner besten Freundin habe ich mich im Gym angemeldet und wir sind mehrmals die Woche trainieren gegangen. Mittlerweile gehe ich aber wirklich auch super gerne alleine trainieren, laufen oder mache Yoga, da das die Momente FÜR MICH sind. Hier bin ich nur mit mir, schalte die Umwelt aus, konzentriere mich zu 100% auf mich und auf den Sport und kann wirklich mal abschalten.

 

 

9

Achtsamkeit für den Körper & die Seele

Body Positivity – ein Thema, das in letzter Zeit in Social Media ziemlich präsent war und das, wie ich finde, auch definitiv eine große Rolle in unserer Gesellschaft spielen sollte. Nicht nur in der Gesellschaft, auch in unserem eigene Leben. Während ich früher viel zu oft an meinen Makeln, meinen Speckröllchen und meinen Problemzönchen festgehalten habe, bin ich mittlerweile viel entspannter geworden. Ich habe versucht, mich einfach so zu akzeptieren wie ich bin, weniger zu jammern, sondern bei Schwachstellen einfach noch mehr an mir zu arbeiten (sowohl psychisch, als auch physisch) und einfach zu akzeptieren. Mit viel Gejammer lösen sich auch keine Probleme, es verschwinden keine Speckrollen und glaubt mir – auch euer Umfeld wird davon profitieren, wenn ihr gute Mood ausstrahlt. Umgebt auch ihr euch mit Menschen, die eine positive Einstellung haben und haltet euch von Dingen und Personen fern, die euch nur runterziehen. GOOD VIBES ONLY!

 

 

10

FUN FUN FUN

Don´t forget: Das Leben soll Spaß machen, somit lasst euch nicht stressen! Als ich früher zwanghaft Kalorien getrackt habe und jede meiner Mahlzeiten abgewogen habe, ging mein Gewicht nicht bergab, sondern eher bergauf. Kalorien tracken kann gut sein, wenn man abnehmen möchte und sich noch nicht so gut mit Nahrungsmitteln, Mikronährstoffen usw. auskennt, doch sobald es zum „Zwang“ wird, ihr nicht mehr am Social Life teilnehmt und euch komplett vom Leben abkapselt, solltet ihr euch Gedanken machen. Das kann definitiv auch nicht gesund sein – findet eine Balance & vergesst vor allem nicht den Spaß an der ganzen Sache!

 

 

 

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2 Kommentare

2 Antworten zu “Motivation und Disziplin für Sport & einen gesunden Lifestyle.”

  1. Tina sagt:

    Ach ich bin definitiv immer wieder beeindruckt von deiner Motivation – die übrigens ansteckend ist 🙂 Superschöner Post und ich sehe deine Zukunft deifnitiv in diesem Bereich 😉 hihi

    xxx
    Tina

    https://styleappetite.com

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