5 Gründe für Yoga - meine persönlichen Benefits

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YOGA – Meine Benefits für Body & Soul

 

Ein positives Mindset, Gedanken sammeln, dem Alltagsstress entkommen, dem Kopf und Körper eine Pause gönnen, abschalten und für mich sein. Yoga hat für mich mittlerweile eine weitaus größere Bedeutung, als einfach nur ruhig auf einer Matte liegen. Als ich vor etwa einem Jahr begonnen habe, immer öfter Yoga Einheiten in meinen Alltag einzubauen, habe ich genau den Flow und die guten Feelings noch gar nicht gefühlt. Irgendwie fand ich es eher super langweilig, das Atmen hat bei mir so gar nicht funktioniert und von einem beweglichen Yogi Girl war ich meilenweit entfernt. Meine körperliche Wahrnehmung glich eher dem einem röchelnden Nilpferd. Ja, so ging es mir anfangs. Das Beste an der ganzen Sache? Ich bin dran geblieben! Ich sehe es leider oft bei Menschen (auch in meinem nahen Umfeld), dass die Leute zu schnell aufgeben. Klappt nicht, geht nicht, kann ich nicht. Lass ich. Ich bin zum Glück schon als ehrgeiziger Sturkopf auf die Welt gekommen (das weiß ich zumindest aus Kindheits-Erzählungen von meiner Mama). Schon damals wollte ich immer alles fertig bringen, was ich angefangen habe. Ich musste nicht die Beste in allem sein, aber ich wollte es zumindest versuchen und mein Bestes geben! Einfach machen, so lange es geht.

Gerade im sportlichen Bereich hat mich dieses Durchsetzungsvermögen, Ehrgeiz und Disziplin schon oft an meine Grenzen gebracht und mich wachsen lassen. Yoga hat mich unglaublich in meiner Mindfulness im Alltag, meinem inneren Ich und auch in meiner Beweglichkeit gestärkt und somit bin ich unglaublich froh, dass ich damals nicht aufgeben habe. Mich an das neue Terrain „Yoga“, an die verschiedenen geistigen und körperlichen Formen getraut habe.

 

Yoga ist nämlich nicht nur einfach easy auf der Matte rumliegen und ein bisschen Atmen, sondern ist eine richtige Wissenschaft und Lehre für sich. Eine „klassische“ Yoga Stunde besteht aus Asanas, Atmung und Meditation. Yoga ist ein Verbund aus Geist und Körper. Es gibt „langsames“ Yoga, das auf langes Halten der Übungen und auf ein intensives Atmen setzt – zum Beispiel das Yin Yoga. Diese Art von Yoga mache ich super gerne, wenn sich mein Körper richtig starr und eingerostet einfühlt und wenn ich ein richtiges „Mindset Cleaning“ brauche. Wenn ich einen energiegeladenen Flow machen möchte, tendiere ich eher zu Power oder zu Vinayasa Yoga. Hier sind die einzelnen Elemente dynamischer.

Anfangs habe ich einfach irgendwelche YouTube Yoga Videos mitgemacht – ich glaube, ich habe zum Start auch einfach die falschen Videos erwischt. Um beim Yoga abzuschalten und einen guten „Flow“ zu bekommen, ist mir die Stimme, die mich gleichzeitig auch in eine meditative Stimme bringt und auch die Übungen enorm wichtig. Mittlerweile habe ich meine liebsten YouTube-Yogis für mich gefunden – die Yoga Einheiten machen mir richtig viel Spaß, ich komme vom Tempo gut mit, kann abschalten und fühle mich nach der Session richtig entspannt. ln meiner YOGA PLAYLIST bei YouTube findet ihr ein paar Flows und Workouts meiner Lieblings-YouTube-Channels.

Ich mache mittlerweile sogar schon meine eigenen intuitiven Flows und höre nebenbei geführte Meditationen oder Entspannungsmusik. Ich glaube es gibt für mich nichts Besseres, um meinen Kopf frei zu bekommen und meinen müden Körper morgens aufzuwecken, meine Muskeln langsam zu spüren und meinem Geist auch mal eine Auszeit zu gönnen. Ja, Yoga ist seit einiger Zeit ein fester Bestandteil in meinem Leben und ich möchte euch jetzt auch einige meiner Benefits mitgeben! Ich muss allerdings direkt sagen, dass ich nie eine Yoga Ausbildung oder Schulung gemacht habe, sondern der Post hier nur auf meinen eigenen Erfahrungen mit Yoga und aus selbst erlerntem Wissen entstanden ist. Also please – nehmt es mir bitte nicht übel, wenn ich hier kein Profi Wissen an euch weitergeben kann! Ich finde die ganze Thematik aber so spannend, dass ich mir für die Zukunft auf jeden Fall überlegen werde, eine Yoga Lizenz / Ausbildung zu machen.

 

 

 

Gründe, um JETZT mit Yoga anzufangen!


 

1. Mehr Energie und weniger Stress!

Yoga dient der Entspannung, arbeitet nicht nur mit unserem Körper, sondern auch mit unserem Geist zusammen. Die kraftvollen und intensiven Flows stärken unsere Muskeln, aber auch unser Mindset. Der Geist wird während der Übung gleichzeitig angesprochen und Stress wird reduziert. Ich konzentriere mich während meiner Yoga Einheiten immer komplett auf mich, meinen Körper, meine Atmung und mein Kopf wird dabei automatisch auf „OFF“ geschaltet. Die Ausübung der traditionellen indischen Lehre (Yoga stammt ursprünglich aus Indien) wirkt sich positiv auf unseren Körper und unsere Seele aus und verbessert unsere Selbstwahrnehmung. Allein das ist doch wirklich schon ein enormer Grund, sofort mit Yoga anzufangen, oder?

 

 

2. Entgiftende Wirkung

Yoga kann entgiften? WHAT? Ohja! Vergesst teure Saftkuren, Detox Pillen und sonstige überteuerte Produkte – schmeißt euch einfach auf die Yoga Matte und los gehts! Es gibt zahlreiche Übungen und Flows im Yoga, die innere Organe massieren, den Stoffwechsel aktivieren und sogar entschlacken können. Mir hilft Yoga zum Beispiel immer total, wenn ich Kopfschmerzen oder PMS Schmerzen habe. Schmeißt am Besten mal eure Suchtmaschine nach geeignete Detox Yoga Übungen und Flows an, da findet man einige tolle Asanas! Auch hier ist die Atmung wieder super wichtig, damit man die Gedanken und den Körper gut kontrollieren kann.

 

 

3. Stärkung der Muskulatur

Muskelaufbau mit Yoga? Funktioniert das? Klar! Ich persönlich unterstütze meine normalen Trainingseinheiten (Mix aus Kraft und Ausdauer) mit ein bis zwei Yoga Einheiten pro Woche. Es gibt aber auch viele Yogis, die ausschließlich durch Yoga einen richtig muskulösen und starken Körper aufgebaut haben. Yoga kann nämlich auch richtig anstrengend sein und jeder, der schonmal einen kraftvollen Vinayasa Flow hinter sich gebracht hat, kann mir da bestimmt komplett zustimmen. Yoga stärkt insbesondere die Tiefenmuskulatur und ist somit eine tolle Grundlage für gezielten Muskelaufbau im Gym. Die Körperwahrnehmung und auch die Haltung verbessern sich enorm (davon kann ich mit meinem unglaublichen Rundrücken ein Liedchen singen!).

Durch reine Yoga Flows bekommt ihr natürlich keinen Hulk-Bodybuilding-Körper. Ihr könnt aber dennoch Muskeln aufbauen und Yoga kann euch super beim abnehmen helfen. Im Yoga lernt man die Koordination der einzelnen Muskeln und man setzt auch Muskelreize, die im Fitnesstraining nie bewusst trainiert werden. Außerdem arbeiten sie auf eine gute Körperspannung hin, da viele Yoga Übungen sehr statisch sind und lange gehalten werden. Eine richtig coole Yoga Form ist das HIIT- oder auch Tabata Yoga. Die Form ist (glaube ich) noch ziemlich neu und kombiniert intensive HIIT Übungen mit Yoga Flows. Ich habe vor kurzem ein 20 minütiges HIIT Yoga Workout gemacht und war danach echt gut fertig!

 

 

4. Dehnen & Mobilisieren

 

Hatha Yoga ist zum Beispiel eine sehr gute Methode, um Muskeln bewusst zu dehnen und Blockaden zu lockern. Krafttraining kann uns sollte erst ausgeführt werden, wenn man die richtige Mobilität dafür aufweisen kann. Korrekte Übungen mit Gewichten sollte man nur mit einer guten Technik ausführen, um sich nicht zu verletzten. Wenn ihr komplett unbeweglich und eine Dehnbarkeit wie eine Giraffe aufweist, wird euch ein schmerzfreies und verletzungsfreies Krafttraining schwerfallen. Ein Körper kann nur beweglich und flexibel sein, wenn alle beteiligten Muskeln harmonisch miteinander in Verbindung stehen. Muskelverspannungen führen automatisch dazu, dass die Beweglichkeit eingeschränkt wird. Das führt dann zum Beispiel zu Haltungsschäden – wir kennen das bestimmt alle zu gut, wenn wir zu lange am Schreibtisch, im Auto usw. sitzen oder generell im Alltag eine schiefe Haltung haben.

Im Hatha Yoga führt man alle Bewegungen langsam, geführt und mit Verstand aus. Mit einem guten Verständnis und Gefühl zum eigenen Körper und zu den Muskeln kann man die Übungen durchführen und sich stetig steigern. Beweglichkeit kann man nicht trainieren – sie ist angeboren. Dehnbarkeit kann man aber erlernen und sich mit der Zeit verbessern.

 

 

5. Entspannende Wirkung

 

Von der stresslindernden Wirkung habe ich oben ja schon kurz berichtet. Yoga kann zum Beispiel auch wunderbar beim Ein- und Durchschlafen helfen. Es gibt super gute „Bett Yoga Flow Videos“ auf YouTube, die ich auch oft vor dem Einschlafen mache. Im Zusammenhang mit der meditativen Wirkung komme ich richtig gut runter – vor allem nach einem langen und stressigen Tag. Viele Menschen praktizieren Yoga, um mentalen Störungen entgegenzuwirken, wie zum Beispiel Angststörungen und Depressionen. Wissenschaftler haben außerdem herausgefunden, dass sich erhöhter Blutdruck durch das Üben von Yoga senken kann. Ich glaube, mehr muss man gar nicht dazu sagen, oder? NAMASTE & DON´T FORGET TO BREATHE!

 

 

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