DARMKUR, BASENFASTEN & AKTUELLE DIÄT

 

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DARMKUR, BASENFASTEN & MEINE AKTUELLE DIÄT

 

Neues Jahr, neue Ernährung! Naja, zumindest fast. Ich würde meine kleine, selbst ernannte „Januar Challenge“  nicht unbedingt als neue Ernährungsform beschreiben, da ich das Ganze jetzt erstmal für einen gewissen Zeitraum machen möchte. Einfach, um nicht wieder rundum wohl in meiner Haut zu fühlen, ein paar Keks-Weihnachts-Pfunde zu verlieren und auch meinen Darm wieder in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen. Der Darm ist nämlich nicht einfach nur da, um unsere Verdauung zu kontrollieren – er spielt eine enorm große Rolle für unseren kompletten Körper und Geist! Stress, wenig Schlaf, ungesunde Ernährung, Alkohol – alles Faktoren, die zum Beispiel meinen Darm anschlagen und mich das auch merken lassen.

Wenn der Darm nicht gesund ist, dann kann das Auswirkungen auf unsere Fitness und unser körperliches Wohlbefinden, auf unser Hautbild und natürlich auch auf unser optisches Erscheinungsbild des Körpers haben. Allergien, ein schwaches Immunsystem, ständige Stimmungsschwankungen – ihr fragt euch, woher das alles kommt? Habt ihr euch schonmal mit eurer Darmgesundheit und einer gesunden, ausgewogenen Ernährung beschäftigt? Nein? Dann solltet ihr das definitiv mal in Angriff nehmen, wenn auch die eben aufgezählten Punkte können alle von einem ungesunden Darm ausgehen.

 

 

 

Gesunder Körper – gesundes Mindset

 

Ich muss und will direkt sagen, dass ich kein Profi in diesem Gebiet bin und alles Wissen, das ich euch heute in diesem Post vermitteln werde, auf meinen eigenen Recherchen und Erfahrungen beruht. Wenn mich ein Thema so richtig interessiert, dann brenne ich so richtig dafür und kann gar nicht aufhören, mich mit Büchern und Lektüre einzudecken! Ich habe ehrlich gesagt seit dem 1. Lockdown gemerkt, dass es mit meinem Snack-Life etwas überhand genommen hat und ich schleichend immer ein bisschen zugenommen habe. Klar, ich mache super viel Sport und esse ja an sich total ausgewogen, trotzdem macht das Snacken zwischendurch wirklich super viel aus! Mein Darm war ständig am Arbeiten und kam gefühlt gar nicht mehr hinterher, ich habe immer mal wieder etwas zu viel Zucker gegessen (Nougat Bits sind einfach mein LEBEN!) und der letzte Schuss war dann an Weihnachten, als ich in der Heimat war und mir alles gegönnt habe, worauf ich eben Lust hatte.

Wieder zurück in Berlin, kurz vor Silvester, beschloss ich dann für mich, dass ich zum Jahresstart wieder voll Gas geben möchte. Nicht nur, um ein paar Pfündchen abzunehmen und meine Abs wieder besser erkennen zu können, sondern vor allem weil ich mich einfach wieder so richtig wohl, gesund und fit fühlen möchte. Ein gesunder Körper ist in meinen Augen so viel wichtiger, als gerade gezeichnete Bauchmuskeln! Healthy Body – Happy Me! Ich habe auch gemerkt, dass ich ständig dauermüde und schlapp war, meine Haut wieder schlechter geworden ist und ich auch wieder öfter einen Blähbauch hatte. No, so nicht!

 

 

 

 

 

Challenge Part 1: Die 4-wöchige Darmkur & Darmreinigung

 

Ich weiß, das klingt jetzt irgendwie super eklig und unappetitlich, aber so schlimm ist das Ganze gar nicht. Wir haben alle einen Darm und ja, wir wissen auch alle ungefähr, was er für eine Aufgabe hat. Wie ich oben schon erzählt habe, gab es bei mir vor allem gegen Ende des Jahres immer öfter ungesunde Lebensmittel und ich habe auch ab und zu „vegane Ausnahmen“ gemacht und mal zu Milchprodukten wie Käse gegriffen, als ich in der Heimat war. Auch Alkohol gab es dann mal an dem Ein oder Anderen Abend, der Glühwein und Apfelpunsch schmeckt einfach auch zu gut… Meinem Darm hat das scheinbar nicht so gefallen. Es bilden sich Rückstände im Darm, die nicht mehr ausgeschieden werden können und so das Gleichgewicht der Darmflora durcheinander bringen.

Somit habe ich mich dazu entschlossen, meinen Darm mal zu entlasten, die Darmflora wieder gesund herzustellen und einmal alles so richtig zu „reinigen“. Eine Freundin hat mir dann die 4-wöchige Darmkur von Simple Clean empfohlen und ich habe sie mir direkt bestellt. Bei einer Darmreinigung wie dieser werden Rückstände im Darm gelöst und ausgeschieden und die Darmflora wird mit guten, gesundheitsfördernden Darmbakterien aufgebaut. Somit ist das also ein Gesamtpaket aus Reinigung, Regeneration und Pflege für den Darm! Die Kur besteht aus 3 verschiedenen Produkten:

 

 

Flohsamenschalen: lösen Rückstände im Darm

Mineralerde Betonit: bindet die Rückstände

Probiotikum: baut die Darmflora auf

 

 

Ich nehme die Kapseln einfach 1h vor meinem Frühstück und abends 1h vor dem Abendessen ein und muss wirklich sagen – mir geht es jetzt, ein paar Tage seit der ersten Einnahme, schon so viel besser! Meine Verdauung läuft wunderbar und ich fühle mich irgendwie wirklich „cleaner“ von innen und außen. Ich bin super gespannt, wie es mir bis zum Ende der Kur gehen wird und werde euch natürlich auf Instagram während der Kur mitnehmen! Auf meinem YouTube Channel werde ich nach der Kur ein Fazit geben und euch erzählen, wie es mir dabei ging und was sich verändert hat.

 

 

 

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Challenge Part 2: Basische Ernährung

 

Wenn ich meinen Darm schon so richtig entlasten und reinigen will, dann geht das natürlich schlecht, wenn ich mir nebenbei Cookies reinschiebe. Also habe ich mir vorgenommen, den Januar über auch so gut es geht basisch zu essen. Ich werde mich nach dem Prinzip 80% basisch und 20% mit guten säurebildenden Nahrungsmitteln ernähren, aber zum Beispiel komplett auf Industriezucker und Weizen verzichten. Ich versuche auch Süßstoffe weitestgehend zu meiden und einfach sehr clean zu essen. Damit kann man sowieso nichts falsch machen! Die basische Ernährung ist – kurz gefasst – eine Ernährungsform, die nasenbildende Lebensmittel im Vordergrund stehen hat. Diese sind zum Beispiel fast alle Obst und Gemüsesorten, Mandeln, Sprossen, Kräuter und Samen. Es gibt hier aber auch einige Tabellen, die ihr im Internet finden könnt.

 

Diese Nahrungsmittel haben eine hohe Ballaststoffdichte und viele gute Nährstoffe und Mineralien und sind super für unseren Körper, unsere Verdauung und somit auch für unseren Darm! Um den Körper von zu viel Zucker und weiteren entzündungsfordernden Zusatzstoffen zu entgiften und zu entsäuern, braucht der Körper diese Vitamine und Mineralstoffe in den gesunden Lebensmitteln. Übrigens sind auch tierische Lebensmittel – vor allem Milchprodukte – sehr säurebildend und können zu Darmproblemen und auch weiteren Krankheiten wie Akne, Osteoporose usw. führen. Ich muss ja wirklich auch aus eigener Erfahrung sagen, dass es meinem Darm und auch meiner Haut SO viel besser geht, seitdem ich hauptsächlich vegan esse und die Milchprodukte aus meinem Speiseplan gestrichen habe!

Ich ernähre mich jetzt also den Januar über (und will das auch weiterhin weitestgehend so beibehalten) super clean, esse kaum Produkte, die verarbeitet sind und eine riesige Zutatenliste auf der Verpackung stehen haben. Only the Best for my Body!

 

 

 

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Challenge Part 3: Kalorien tracken

 

Ich würde wirklich behaupten, dass ich mich in Sachen Ernährung sehr gut auskenne. Ich habe zwar (noch) keine Ernährungsberaterausbildung (bisher nur die Fitnesstrainer B-Lizenz, da gab es aber auch einige Ernährungs-Themen), habe mich selbst aber schon unglaublich weitergebildet mit Büchern, Podcasts, Recherchen im Internet und YouTube Videos. Mittlerweile ist ja wirklich alles möglich und man braucht nur viel Zeit, um sich gutes Wissen anzueignen. Trotzdem habe ich euch ja schon von meinem kleinen Snack-Problem erzählt. Ich merke einfach oft gar nicht, wie viele „Kleinigkeiten“ ich so über den Tag verteilt esse und weiß einfach, dass ich da jetzt einfach ein wenig Kontrolle brauchen, um meinen Körper wieder in meine gewohnte Shape zu bringen.

Somit tracke ich aktuell meine Kalorien mithilfe meiner Fitbit Uhr, die mir meinen täglichen Kalorienverbrauch anzeigt und mit der App „Yazio“, mit welcher man Kalorien tracken kann. Bisher läuft es auch echt super und ich komme gut durch die Diät, ohne Heißhunger- oder Fressattacken! So kann es gerne weitergehen, denn mein Body und auch mein Mindset fühlen sich jetzt schon so viel besser und aktiver!

 

 

 

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